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St.-Vinzenz-Hospital
Rhede 
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Parnter des Klinkverbundes Westmünsterland
Krankenhaus um 1920
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KTQ-Zertifikat
 
 
 
 
Aus der Geschichte des St.-Agnes-Hospitals

Krankenhaus um 1920
Krankenhaus um 1920
 
Krankenhaus um 1953
Krankenhaus um 1953
 
Neubau 1985
Neubau 1985
 
Haupteingang
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Zentralschule für Gesundheitsberufe
Krankenpflegeschule
 
Aerztehaus
Ärztehaus
 
St.-Vinzenz-Hospital
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Klinikverbund Westmuensterland
Klinikverbund
 
St.-Agnes-Hospital
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1844
Feierliche Einführung von 2 Ordensschwestern zur Pflege von Kranken in der "Barmherzigen Anstalt". Insgesamt wurden im gleichen Jahr 39 Kranke gepflegt.

 

1847
Erste Statuten und Namensänderung in "Hospital der hl. Agnes".

 

1852
Schenkung des Diepenbrockschen Hauses an der Osterstraße durch Fürst Bischof Kardinal Melchior von Diepenbrock als unveräußerliches Eigentum.

 

1875
Neubau am Schonenberg für die Aufnahme von 50 Kranken.


1896
Fertigstellung eines Erweiterungsbaus. Insgesamt konnten 200 Patienten Aufnahme finden.


1926
Nach weiteren Erweiterungsbauten zählte das Haus 350 Betten.


1930
In diesem Jahr wurden 4.089 Patienten von 49 Ordensschwestern, einer weltlichen Schwester und zwei "Krankenwärtern" gepflegt.


1937
Einstellung der ersten Chefärzte.


1945
Völlige Zerstörung am 22. März durch einen Luftangriff.


1952

Beendigung des Wiederaufbaus.


1963

Entscheidung des Vorstandes für einen Neubau.


1979

Bewilligungsbescheid der Landesregierung für den Neubau.


1985

Fertigstellung des Neubaus am Barloer Weg.


1989

Fertigstellung der Krankenpflegeschule.


1994

150jähriges Bestehen des St.-Agnes-Hospitals.


1997

In diesem Jahr wurden 17.400 Patienten von 627 Mitarbeitern versorgt.


1999

Zusammenschluss mit dem St.-Vinzenz-Hospital Rhede.

Der heutige Rechtsträger die St.-Agnes-Hospital gGmbH entsteht.


2001

Einweihung des Ärztehauses.


2002

Zusammenschluss der St.-Agnes-Hospital gGmbH Bocholt mit der St. Marien-Krankenhaus Ahaus-Vreden GmbH zum Klinikverbund-Westmünsterland.

 

2005

Zertifizierung nach KTQ und proCum Cert.

 

2006

Fertigstellung des Erweiterungsbaus der Zentralschule für Gesundheitsberufe im Kreis Borken am St.-Agnes-Hospital. Die Schule wird gemeinsam mit dem St. Marien-Hospital in Borken betrieben.

 

2007

Erweiterung des Klinikverbundes Westmünsterland um das St. Marien-Hospital in Borken.

 

2009

Rezertifizierung nach KTQ.

Erweiterung der Pathologie und Neubau der gastroenterologischen Endoskopie.

Inbetriebnahme neuer Linksherzkatheter-Meßplatz.

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