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Die Weiterbildungsbefugnis des Chefarztes beträgt für die Anästhesie 60 Monate, für die Intensivmedizin 24 Monate.
Er ist Leiter des Blutdepots und des Notarztwesens.
Es werden alle gängigen Anästhesieverfahren angewendet. Im Zentral-OP werden 5-7 Säle betreut.
Medizin-Technik: Narkosegeräte Cicero.AS3 Datex.Sulla
808 V mit modernem Überwachungsmonitor.
Die OP-Koordination wird von der Anästhesie gestellt und koordiniert über 10.000 Anästhesieleistungen.
Das Notarztwesen untersteht der Anästhesieabteilung. Die cirka 2000 Einsätze pro Jahr werden interdisziplinär besetzt. Die Anästhesie leistet ca. 90% der Einsätze.
Die interdisziplinäre Intensivstation umfasst 14 Betten.
Beatmungsgeräte der neuesten Generation wie Evita 2, 4 und XL sind im Einsatz. Zurzeit fallen 1200 Beatmungstage pro Jahr an. Weitere Therapieverfahren sind Hämofiltration, Aortalgegenpulsation, Echokardiographie, Bronchoskopie, Hämodialyse.
Die Klinik für Anästhesiologie ist federführend im Bereich der akuten und chronischen Schmerztherapie. Im Bereich der chronischen Schmerztherapie und Palliativmedizin kooperiert die Klinik mit der im Hause tätigen Praxis
für Schmerztherapie und Palliativmedizin.
Die Intensivpflegenden im St.-Agnes-Hospital sehen sich in der Betreuung der kritisch kranken Menschen als Teil eines interdisziplinären Teams und arbeiten kooperativ und gleichwertig mit allen Berufsgruppen zusammen, die direkt oder indirekt am Patienten tätig sind.
Die Behandlungs- und Pflegequalität wird durch ein einheitliches Dokumentationssystem, spezielle Plegestandards und Behandlungskonzepte gesichert.
Fachärzte der Inneren Medizin und der Anästhesie bilden mit Fachkräften der Intensivstation ein hauseigenes Reanimationsteam.
Das Pflegeteam in der Anästhesieabteilung besteht zum größten Teil aus Fachpflegekräften, die in Voll- oder Teilzeit tätig sind. Dazu kommen Kollegen(innen) in der Fachweiterbildung. Schüler(innen) aus der Gesundheits-und Krankenpflege und Rettungsdienstpraktikanten.
Diese werden von unseren Praxisanleitern ausgebildet.
Die Fachweiterbildung findet im Verbund mit anderen Kliniken statt. Wir gewährleisten die Patientenversorgung außerhalb der Regelarbeitszeiten durch Anwesenheits- und Rufbereitschaftdienste.
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