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Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Gefäßchirurgie ist eine absolut zuverlässige klinische und apparative Diagnostik zur Erkennung und Bewertung von Durchblutungsstörungen. Basis der apparativen Diagnostik sind die farbkodierte Duplexsonographie, Ultraschalldoppleruntersuchung, Laufbandergometrie und Lichtreflexrheographie. Unterstützt werden wir durch die Radiologie mit Digitaler Subtraktionsangiographie (DSA), Computertomographie (CT), Magnetresonanzangiographie und vielem mehr.
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