Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Bocholt-Borken
Es kann jeden treffen - Männer wie Frauen, ob jung oder alt. Eine kontrollierte Ausscheidung von Stuhl und/oder Harn ist nicht mehr möglich.Etwa fünf bis acht Millionen Menschen leiden an Inkontinenz. Aus Scham schweigen viele Betroffene und sind somit einem immensen Leidensdruck ausgesetzt. Dabei sind die Chancen, das Problem „in den Griff“ zu bekommen außerordentlich hoch. Um die Funktionsstörungen der Blase und des Enddarms und die Lageveränderung der Genitalorgane optimal behandeln zu können, haben sich die Abteilungen Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Viszeralchirurgie, Geriatrie und Neurologie des St.-Agnes-Hospitals Bocholt und des St. Marien-Hospitals Borken zu einem interdisziplinären Kontinenzzentrum zusammengeschlossen.
Mit dieser Zentralisierung haben wir uns zum Ziel gesetzt, Aufklärungsarbeit zu leisten, Patienten und Ärzte zu informieren und letztlich die Versorgung inkontinenter Patienten
zu optimieren. Für eine sichere Diagnosestellung ermitteln wir Ihre Vorgeschichte, in einem intensiven Gespräch in unserer Kontinenz- und Beckenbodensprechstunde.
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