Gefäßzentrum Westmünsterland
Das Gefäßzentrum Westmünsterland ist entstanden aus dem Bestreben, die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Abklärung und Behandlung von Gefäßerkrankungen zum Wohle des Patienten zu optimieren. Die Gefäßerkrankungen bieten ein buntes Bild an Erscheinungsformen, einerseits in Abhängigkeit von dem betroffenen Gefäßsystem – Arterien, Venen, Lymphgefäße – und andererseits von dem Organ, welches einer Mangeldurchblutung unterliegt: Sei es zum Beispiel das Gehirn, das Herz, die Nieren, der Darm oder die Muskulatur der Beine. Für jedes dieser Organe gibt es wiederum spezielle Fachrichtungen, die sich mit den Auswirkungen einer organbezogenen Mangeldurchblutung befassen.
Da mit der Abklärung und Therapie von Gefäßerkrankungen verschiedene Fachrichtungen betraut sind, eröffnet sich für den betroffenen Patienten häufig ein Labyrinth unklarer Wege mit fraglichem Ausgang. Durch klare Strukturen interdisziplinärer Zusammenarbeit im Gefäßzentrum wird das beste Therapieergebnis für den Gefäßpatienten erreicht.
Das Gefäßzentrum Westmünsterland ist durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert. Sie bescheinigt dem Zentrum eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachdisziplinen.
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